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SUMMARY:Senioren Wallfahrt nach Klein-Mariazell mit hochwürdiger Begleitu
 ng
DESCRIPTION:Am 08.10.2026 veranstaltete unsere OG die traditionelle jährl
 iche Wallfahrt. Das Ziel war heuer die Wallfahrtskirche Klein Mariazell\; 
 ein vom Papst aufgrund besonderer Bedeutung als Glaubenszentrum verliehene
 r Ehrentitel zeichnet diese Basilika aus. Nicht weniger als 71 Pilger aus 
 dem Texingtal (inkl. 4 Senioren-FreundenInnen der OG Bründl und Oberndorf
 ) fuhren Richtung Wienerwald. Als besondere Ehre für unsere OG konnten wi
 r für die Feier der Hl. Messe Pater Columban Luser\, den emeritierten Abt
  des Benediktinerstiftes Göttweig\, gewinnen. P. Columban ist seit April 
 2026 auch den NÖs SeniorenInnen als Landesseelsorger besonders verbunden.
  Somit konnten wir keine bessere Wahl für unsere Pilgerfahrt bekommen - w
 ir schätzen seine bedingungslose und freudige Zustimmung daher ganz auße
 rordentlich.\nDie Hl. Messe in der Basilika fand um 10:00 Uhr statt. Musik
 alisch durfte der "Seniorenklang"\, unser kleiner eigener Chor\, den vokal
 en Rahmen bilden. In der Predigt wies P. Columban auf die Bedeutung und de
 n Sinn der Wallfahrt mit den Kernaussagen "Gelegenheit für Neuausrichtung
  der eigenen Lebensziele bzw. Möglichkeit der Umkehr und Selbstreflexion"
  hin - Aussagen\, die von den Pilgern gerne gehört und mitgenommen wurden
 . Die Fürbitten spiegelten unser Motto dieser Wallfahrt "Dank" und "Dankb
 arkeit" emotional und deutlich wider. Im Anschluß an diese schöne Feier 
 hielt Pater Alois von Klein Mariazell eine eindrucksvollen Vortrag über d
 ie Geschichte der Basilika von der Gründung als Mönchszelle der Göttwei
 ger Benediktiner ca. 1136 über zahlreiche Besitzerwechsel\, die prächtig
 en Bergl-Fresken im Zuge der Barockisierung im 18. Jhdt. bis zur Gegenwart
 . Eine aufwendige Restaurierung in den Jahren vor 1998 ermöglichte auch u
 mfangreiche archäologie- und kirchenhistorischen Forschungen. Ein Folgebe
 such dieser prächtigen Basilika mit Ruhe zur Betrachtung der zahlreichen 
 Ausstattungsdetails wurde von einigen Pilgern angesprochen. Details: Basi
 lika Klein-Mariazell – Wikipedia\,\nNach dem gemeinsamen Mittagstisch in
  der benachbarten Stiftstaverne ging die Fahrt weiter nach St. Pölten\, w
 o uns Pater Columban leider wieder verlassen musste - ein nächster Termin
  erwartete ihn und die Pilgergruppe aus dem kleinen Texingtal verabschiede
 te sich mit herzlichem Dank und besten Wünschen für sein schönes und eh
 renvolles Amt als Landesseelsorger.\nIm Rahmen der geführten Besichtigung
  des prächtigen Domes St. Pölten mit dem Dommuseum erfuhren wir alle ges
 chichtlichen und architektonischen Informationen von den Ursprüngen um da
 s Jahr 790 (geweiht dem Hl. Hippolyt) bis zur Gegenwart. Die Barockisierun
 g fand ua. durch die berühmtesten österreichischen Barockbaumeister und 
 -maler Prandtauer\, Munggenast\, Gran und Altomonte statt.\nAls besonderes
  Juwel wird die Rosenkranzkapelle gezeigt\, ein Raum der Liturgie\, des Ge
 bets und der Erinnerung. Die Außenfassade lässt das prachtvolle Innere k
 aum erahnen - eine Empfehlung\, das Herzstück unserer Diözese nochmal zu
  besuchen. Der weitläufige Domplatz unterlag von 2010 bis 2023 umfangreic
 hen archäologischer Ausgrabungen und war in dieser Zeit gesperrt. Hundert
 tausende Funde wurden dabei Forschunsprozessen zugeführt - eine wahre Fun
 dgrube für Wissenschaftler. An der Oberfläche des schlichten Platzes wer
 den die Umrisse eines ehemaligen Kirchenbaues durch hellere Steinplatten d
 argestellt. Im Dommuseum befinden sich nicht nur besondere Einzelstücke -
  Originalskulpturen und -gemälde aus dem Dom - sondern aus dem Bereich de
 r Diözese. So auch der sog. Katharinenaltar\, der ehemals in unserer Pfar
 rkirche St. Gotthard stand. Die Statue des Hl. Gotthard befindet sich eben
 falls hier. Weiters werden eingangs die beiden Stifterbrüder und ihre Ges
 chichte präsentiert. Eine umfangreiche Bibliothek hinter prachtvollem Hol
 zschnitzwerk darf nicht fehlen. In einem Raum werden Einblicke in die Rest
 aurierungsschritte sakraler Kunstgegenstände gegeben. \nNach diesen zahl
 losen sakralen Eindrücken verlassen wir die Landeshauptstadt\, um im Most
 heurigen Moderbacher in Ebersdorf bei Obergrafendorf auf der Heimfahrt ein
 e zünftige Jause zu genießen. Leider waren unsere Tische trotz langfrist
 iger vorheriger Bestellung im Obergeschoß und das Bestell- und Bezahlmana
 gement ließ etwas zu wünschen übrig. Aber auch diese abschließende Erf
 ahrung kann unsere Pilgerreise nicht trüben\, obwohl die Rückfahrt dann 
 bei strömendem Regen erfolgte. "So ein Tag\, so wunderschön wie heute...
 " erklang letztendlich in beiden Bussen unser Schlusslied und als Spruch w
 urde "Nicht der Weg oder das Ziel sind im Leben eines Menschen wichtig\, s
 ondern seine WEGGEFÄHRTEN" unseren Freunden auf den Heimweg mitgegeben.\n
 Zur BILDGALERIE
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Am 08.10.2026 veranstaltete unsere OG die 
 traditionelle jährliche Wallfahrt. Das Ziel war heuer die Wallfahrtskirch
 e Klein Mariazell\; ein vom Papst aufgrund besonderer Bedeutung als Glaube
 nszentrum verliehener Ehrentitel zeichnet diese Basilika aus. Nicht wenige
 r als 71 Pilger aus dem Texingtal (inkl. 4 Senioren-FreundenInnen der OG B
 ründl und Oberndorf) fuhren Richtung Wienerwald. Als besondere Ehre für 
 unsere OG konnten wir für die Feier der Hl. Messe Pater Columban Luser\, 
 den emeritierten Abt des Benediktinerstiftes Göttweig\, gewinnen. P. Colu
 mban ist seit April 2026 auch den NÖs SeniorenInnen als Landesseelsorger 
 besonders verbunden. Somit konnten wir keine bessere Wahl für unsere Pilg
 erfahrt bekommen - wir schätzen seine bedingungslose und freudige Zustimm
 ung daher ganz außerordentlich.</p>\n<p>Die Hl. Messe in der Basilika fan
 d um 10:00 Uhr statt. Musikalisch durfte der "Seniorenklang"\, unser klein
 er eigener Chor\, den vokalen Rahmen bilden. In der Predigt wies P. Columb
 an auf die Bedeutung und den Sinn der Wallfahrt mit den Kernaussagen "Gele
 genheit für Neuausrichtung der eigenen Lebensziele bzw. Möglichkeit der 
 Umkehr und Selbstreflexion" hin - Aussagen\, die von den Pilgern gerne geh
 ört und mitgenommen wurden. Die Fürbitten spiegelten unser Motto dieser 
 Wallfahrt "Dank" und "Dankbarkeit" emotional und deutlich wider. Im Anschl
 uß an diese schöne Feier hielt Pater Alois von Klein Mariazell eine eind
 rucksvollen Vortrag über die Geschichte der Basilika von der Gründung al
 s Mönchszelle der Göttweiger Benediktiner ca. 1136 über zahlreiche Besi
 tzerwechsel\, die prächtigen Bergl-Fresken im Zuge der Barockisierung im 
 18. Jhdt. bis zur Gegenwart. Eine aufwendige Restaurierung in den Jahren v
 or 1998 ermöglichte auch umfangreiche archäologie- und kirchenhistorisch
 en Forschungen. Ein Folgebesuch dieser prächtigen Basilika mit Ruhe zur B
 etrachtung der zahlreichen Ausstattungsdetails wurde von einigen Pilgern a
 ngesprochen. Details:&nbsp\;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Basilik
 a_Klein-Mariazell">Basilika Klein-Mariazell – Wikipedia</a>\,</p>\n<p>Na
 ch dem gemeinsamen Mittagstisch in der benachbarten Stiftstaverne ging die
  Fahrt weiter nach St. Pölten\, wo uns Pater Columban leider wieder verla
 ssen musste - ein nächster Termin erwartete ihn und die Pilgergruppe aus 
 dem kleinen Texingtal verabschiedete sich mit herzlichem Dank und besten W
 ünschen für sein schönes und ehrenvolles Amt als Landesseelsorger.</p>\
 n<p>Im Rahmen der geführten Besichtigung des prächtigen Domes St. Pölte
 n mit dem Dommuseum erfuhren wir alle geschichtlichen und architektonische
 n Informationen von den Ursprüngen um das Jahr 790 (geweiht dem Hl. Hippo
 lyt) bis zur Gegenwart. Die Barockisierung fand ua. durch die berühmteste
 n österreichischen Barockbaumeister und -maler Prandtauer\, Munggenast\, 
 Gran und Altomonte statt.</p>\n<p>Als besonderes Juwel wird die Rosenkranz
 kapelle gezeigt\, ein Raum der Liturgie\, des Gebets und der Erinnerung. D
 ie Außenfassade lässt das prachtvolle Innere kaum erahnen - eine Empfehl
 ung\, das Herzstück unserer Diözese nochmal zu besuchen. Der weitläufig
 e Domplatz unterlag von 2010 bis 2023 umfangreichen archäologischer Ausgr
 abungen und war in dieser Zeit gesperrt. Hunderttausende Funde wurden dabe
 i Forschunsprozessen zugeführt - eine wahre Fundgrube für Wissenschaftle
 r. An der Oberfläche des schlichten Platzes werden die Umrisse eines ehem
 aligen Kirchenbaues durch hellere Steinplatten dargestellt. Im Dommuseum b
 efinden sich nicht nur besondere Einzelstücke - Originalskulpturen und -g
 emälde aus dem Dom - sondern aus dem Bereich der Diözese. So auch der so
 g. Katharinenaltar\, der ehemals in unserer Pfarrkirche St. Gotthard stand
 . Die Statue des Hl. Gotthard befindet sich ebenfalls hier. Weiters werden
  eingangs die beiden Stifterbrüder und ihre Geschichte präsentiert. Eine
  umfangreiche Bibliothek hinter prachtvollem Holzschnitzwerk darf nicht fe
 hlen. In einem Raum werden Einblicke in die Restaurierungsschritte sakrale
 r Kunstgegenstände gegeben.&nbsp\;</p>\n<p>Nach diesen zahllosen sakralen
  Eindrücken verlassen wir die Landeshauptstadt\, um im Mostheurigen Moder
 bacher in Ebersdorf bei Obergrafendorf auf der Heimfahrt eine zünftige Ja
 use zu genießen. Leider waren unsere Tische trotz langfristiger vorherige
 r Bestellung im Obergeschoß und das Bestell- und Bezahlmanagement ließ e
 twas zu wünschen übrig. Aber auch diese abschließende Erfahrung kann un
 sere Pilgerreise nicht trüben\, obwohl die Rückfahrt dann bei strömende
 m Regen erfolgte. "So ein Tag\, so wunderschön wie heute..." erklang letz
 tendlich in beiden Bussen unser Schlusslied und als Spruch wurde "Nicht de
 r Weg oder das Ziel sind im Leben eines Menschen wichtig\, sondern seine W
 EGGEFÄHRTEN" unseren Freunden auf den Heimweg mitgegeben.</p>\n<p><a href
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